50 Stunden Programm, 150 Millionen Hörer
Für die Zeitschrift „Communicatio Socialis“ stellte 2012 der damalige RBB-Beauftragte Joachim Opahle die Radioverkündigung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dar…
Für die Zeitschrift „Communicatio Socialis“ stellte 2012 der damalige RBB-Beauftragte Joachim Opahle die Radioverkündigung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dar…
Guido Erbrich blickt im Deutschlandfunk Kultur auf Heinrich Böll, Romano Guardini und den Atheismus
Der Theologe Fulbert Steffensky (90) zeigt sich in der Herder-Korrespondenz als kritischer Freund von Radioverkünding, denn „der halbe Glaube braucht auch seine Stelle“
Im Domradio-Interview spricht WDR-Beauftragter Pater Philipp Reichling u.a. über Radioverkündigung in der Kirchenkrise und über konfessionelle Unterschiede in der Sprache.
„Kirche in 1LIVE“-Autor Daniel Gewand verrät, warum er oft Geschichten aus dem Alltag erzählt und weshalb Gott wie ein Bademeister ist.
Klaus Nelißen vom WDR-Rundfunkreferat in einer Gastvorlesung des ZAP in Bochum
Der evangelische City-Pfarrer Heiko Kuschel überlegt, warum in der katholischen Radioverkündigung die persönliche Beziehnung scheinbar mehr mitschwingt.