„Hunger nach Geschichten vom möglichen Leben“
Der Theologe Fulbert Steffensky (90) zeigt sich in der Herder-Korrespondenz als kritischer Freund von Radioverkünding, denn „der halbe Glaube braucht auch seine Stelle“
Der Theologe Fulbert Steffensky (90) zeigt sich in der Herder-Korrespondenz als kritischer Freund von Radioverkünding, denn „der halbe Glaube braucht auch seine Stelle“
3.000 Radiopredigten aus fast zehn Jahren hat ein Projekt der Uni Münster um angehört und ausgewertet. Die Germanistin Anna Balbach im Interview mit katholisch.de.
Guido Erbrich blickt im Deutschlandfunk Kultur auf Heinrich Böll, Romano Guardini und den Atheismus
Im Münsteraner Bistumspodcast “kannste glauben” spricht WDR-Beauftragter Klaus Nelißen über die bewegte Geschichte der Radioverkündigung
Ein DFG-Projekt untersucht die Sprache der Radioverkündigung. Die Münsteraner Germanistin Anna Balbach fand heraus: Auch wenn sich der Stil geändert hat, drei Worte spielen seit 100 Jahren eine konstante Rolle: Gott – Mensch – Leben.
Der evangelische City-Pfarrer Heiko Kuschel überlegt, warum in der katholischen Radioverkündigung die persönliche Beziehnung scheinbar mehr mitschwingt.
Klaus Nelißen vom WDR-Rundfunkreferat in einer Gastvorlesung des ZAP in Bochum