Was macht gute Radioverkündigung aus?
Klaus Nelißen vom WDR-Rundfunkreferat in einer Gastvorlesung des ZAP in Bochum
Klaus Nelißen vom WDR-Rundfunkreferat in einer Gastvorlesung des ZAP in Bochum
Der evangelische City-Pfarrer Heiko Kuschel überlegt, warum in der katholischen Radioverkündigung die persönliche Beziehnung scheinbar mehr mitschwingt.
…wünscht sich Peter Kottlorz, der über 30 Jahre in der SWR-Radioverkündigung tätig war. In den SWR1-Begegnungen sagt er: Kirchen-Sendungen stabilisieren den Alltag, wenn sie Trost, Hoffnung und Lebensorientierung vermitteln…
Ein DFG-Projekt untersucht die Sprache der Radioverkündigung. Die Münsteraner Germanistin Anna Balbach fand heraus: Auch wenn sich der Stil geändert hat, drei Worte spielen seit 100 Jahren eine konstante Rolle: Gott – Mensch – Leben.
Für die Zeitschrift „Communicatio Socialis“ stellte 2012 der damalige RBB-Beauftragte Joachim Opahle die Radioverkündigung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dar…
3.000 Radiopredigten aus fast zehn Jahren hat ein Projekt der Uni Münster um angehört und ausgewertet. Die Germanistin Anna Balbach im Interview mit katholisch.de.
Bei einem WDR-Radiosymposium 2019 diskutierten Journalisten und Rundfunkbeauftragte über Kirche im Radio. Eine Dokumentation von domradio.de