Wie die Kirche ins Radio kam
Im Münsteraner Bistumspodcast “kannste glauben” spricht WDR-Beauftragter Klaus Nelißen über die bewegte Geschichte der Radioverkündigung
Im Münsteraner Bistumspodcast “kannste glauben” spricht WDR-Beauftragter Klaus Nelißen über die bewegte Geschichte der Radioverkündigung
Guido Erbrich blickt im Deutschlandfunk Kultur auf Heinrich Böll, Romano Guardini und den Atheismus
Für die Zeitschrift „Communicatio Socialis“ stellte 2012 der damalige RBB-Beauftragte Joachim Opahle die Radioverkündigung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dar…
…wünscht sich Peter Kottlorz, der über 30 Jahre in der SWR-Radioverkündigung tätig war. In den SWR1-Begegnungen sagt er: Kirchen-Sendungen stabilisieren den Alltag, wenn sie Trost, Hoffnung und Lebensorientierung vermitteln…
Im Domradio-Interview spricht WDR-Beauftragter Pater Philipp Reichling u.a. über Radioverkündigung in der Kirchenkrise und über konfessionelle Unterschiede in der Sprache.
Bei einem WDR-Radiosymposium 2019 diskutierten Journalisten und Rundfunkbeauftragte über Kirche im Radio. Eine Dokumentation von domradio.de
„Kirche in 1LIVE“-Autor Daniel Gewand verrät, warum er oft Geschichten aus dem Alltag erzählt und weshalb Gott wie ein Bademeister ist.