„Hunger nach Geschichten vom möglichen Leben“
Der Theologe Fulbert Steffensky (90) zeigt sich in der Herder-Korrespondenz als kritischer Freund von Radioverkünding, denn „der halbe Glaube braucht auch seine Stelle“
Der Theologe Fulbert Steffensky (90) zeigt sich in der Herder-Korrespondenz als kritischer Freund von Radioverkünding, denn „der halbe Glaube braucht auch seine Stelle“
3.000 Radiopredigten aus fast zehn Jahren hat ein Projekt der Uni Münster um angehört und ausgewertet. Die Germanistin Anna Balbach im Interview mit katholisch.de.
Guido Erbrich blickt im Deutschlandfunk Kultur auf Heinrich Böll, Romano Guardini und den Atheismus
Ein DFG-Projekt untersucht die Sprache der Radioverkündigung. Die Münsteraner Germanistin Anna Balbach fand heraus: Auch wenn sich der Stil geändert hat, drei Worte spielen seit 100 Jahren eine konstante Rolle: Gott – Mensch – Leben.
Für die Zeitschrift „Communicatio Socialis“ stellte 2012 der damalige RBB-Beauftragte Joachim Opahle die Radioverkündigung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dar…
Klaus Nelißen vom WDR-Rundfunkreferat in einer Gastvorlesung des ZAP in Bochum
Bei einem WDR-Radiosymposium 2019 diskutierten Journalisten und Rundfunkbeauftragte über Kirche im Radio. Eine Dokumentation von domradio.de