Wie die Kirche ins Radio kam
Im Münsteraner Bistumspodcast “kannste glauben” spricht WDR-Beauftragter Klaus Nelißen über die bewegte Geschichte der Radioverkündigung
Im Münsteraner Bistumspodcast “kannste glauben” spricht WDR-Beauftragter Klaus Nelißen über die bewegte Geschichte der Radioverkündigung
Bei einem WDR-Radiosymposium 2019 diskutierten Journalisten und Rundfunkbeauftragte über Kirche im Radio. Eine Dokumentation von domradio.de
Der Theologe Fulbert Steffensky (90) zeigt sich in der Herder-Korrespondenz als kritischer Freund von Radioverkünding, denn „der halbe Glaube braucht auch seine Stelle“
Für die Zeitschrift „Communicatio Socialis“ stellte 2012 der damalige RBB-Beauftragte Joachim Opahle die Radioverkündigung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dar…
3.000 Radiopredigten aus fast zehn Jahren hat ein Projekt der Uni Münster um angehört und ausgewertet. Die Germanistin Anna Balbach im Interview mit katholisch.de.
Guido Erbrich blickt im Deutschlandfunk Kultur auf Heinrich Böll, Romano Guardini und den Atheismus
Im Domradio-Interview spricht WDR-Beauftragter Pater Philipp Reichling u.a. über Radioverkündigung in der Kirchenkrise und über konfessionelle Unterschiede in der Sprache.