“Wenn Gott schweigen soll”
Guido Erbrich blickt im Deutschlandfunk Kultur auf Heinrich Böll, Romano Guardini und den Atheismus
Guido Erbrich blickt im Deutschlandfunk Kultur auf Heinrich Böll, Romano Guardini und den Atheismus
Der evangelische City-Pfarrer Heiko Kuschel überlegt, warum in der katholischen Radioverkündigung die persönliche Beziehnung scheinbar mehr mitschwingt.
Ein DFG-Projekt untersucht die Sprache der Radioverkündigung. Die Münsteraner Germanistin Anna Balbach fand heraus: Auch wenn sich der Stil geändert hat, drei Worte spielen seit 100 Jahren eine konstante Rolle: Gott – Mensch – Leben.
Klaus Nelißen vom WDR-Rundfunkreferat in einer Gastvorlesung des ZAP in Bochum
…wünscht sich Peter Kottlorz, der über 30 Jahre in der SWR-Radioverkündigung tätig war. In den SWR1-Begegnungen sagt er: Kirchen-Sendungen stabilisieren den Alltag, wenn sie Trost, Hoffnung und Lebensorientierung vermitteln…
Bei einem WDR-Radiosymposium 2019 diskutierten Journalisten und Rundfunkbeauftragte über Kirche im Radio. Eine Dokumentation von domradio.de
Im Münsteraner Bistumspodcast “kannste glauben” spricht WDR-Beauftragter Klaus Nelißen über die bewegte Geschichte der Radioverkündigung